Die schneesichersten Skigebiete in den Alpen

Es geht los! Die Gletscherskigebiete haben schon seit einigen Wochen geöffnet. Doch auch abseits der Gletscher gibt es Skigebiete, die schon jetzt Schneespaß pur versprechen. Unser Partner Skigebiete-Test.de stellt Euch die zehn schneesichersten Skigebiete der Alpen vor.

Platz 1: Obergurgl-Hochgurgl
Das  Skigebiet Obergurgl-Hochgurgl startet seit jeher vor allen anderen „Nicht-Gletscher“ Skigebieten in die Wintersaison. Auf 1.800 bis 3.000 warten hier nicht nur eine Menge Schnee, sondern auch ein atemberaubendes Panorama. Hier fällt so viel Schnee, dass Obergurgl-Hochgurgl von Dezember bis April absolute Schneegarantie bietet. Am 14. November feiert der „Diamant der Alpen“ sein Winteropening und bleibt dann bis Anfang Mai 2014 geöffnet.

Platz 2: Obertauern
Auch wer in Obertauern am 30.11. in die Saison startet, braucht sich um Schneeprognosen keine Gedanken machen. Denn hier gibt es immer Schnee! Nicht umsonst wirbt das Skigebiet mit dem Slogan „Obertauern – Wo der Schnee zu Hause ist“. Dank der exponierten Lage in den Tauern  ist  hier immer genügend vom glitzernden Weiß vorhanden. Am 30.11. startet das Skigebiet mit der Electro Swing Band Parov Stelar in die Saison.

Platz 3: Sulden am Ortler
Der Ortler in Südtirol ragt ganze 3.904 Meter in die Höhe. Das macht ihn zum höchsten Berg der Ostalpen. Außerdem sorgt seine Höhe dafür, dass sich die Wolken  an ihm stauen. Und das wiederum sorgt für Schnee, Schnee, Schnee. Das Skigebiet befindet sich auf 1900 bis 3250 Meter und gilt von Oktober bis Mai als schneesicher. Seit dem 31. Oktober können hier die einzigartigen Pisten und die Südtiroler Kulinarik genossen werden.

Platz 4: Les 3 Vallées
Les 3 Vallées ist Skigebiet der Superlative. Hier ist alles größer, höher und weiter! Denn Les 3 Vallées ist das größte Skigebiet der Welt. 600 Pistenkilometer und 180 Liftanlagen gehören zum Skigebiet. Außerdem liegt Val Thorens auf 2.300 Metern und ist damit der höchste Skiort in Europa. Bei so vielen Superlativen ist natürlich auch der Schnee rekordverdächtig. Das Teilgebiet Val Thorens öffnet bereits am 23. November, der Rest des Mega-Skigebiets folgt am 7. Dezember.

Platz 5:  Warth-Schröcken
Ein weiterer Schneegarant befindet sich in Vorarlberg: Warth-Schröcken. Hier treffen die von Nordwesten herziehenden Tiefs treffen erstmals auf größere Erhebungen. Das führt dazu, dass die Wolken hängen bleiben und sich abschneien. Durchschnittlich fallen hier elf Meter Schnee pro  Jahr. Mit der neuen Verbindungsbahn kann man ab diesem Winter zudem ins ähnlich schneeverwöhnte Lech Zürs wechseln. Am 6. Dezember geht Skivergnügen in Warth-Schröcken los.

Platz 6: Engadin St. Moritz
Auch der Nobelskiort St. Moritz kann in puncto Schneesicherheit überzeugen. Die Talorte St. Moritz Dorf, St. Moritz Bad und Suvretta liegen bereits auf einer Höhe von rund 1.800 Metern. Von dort geht es dann noch höher hinauf. Das Skigebiet Engadin St. Moritz erstreckt sich auf bis zu 3.303 Meter.  Wenn es hier schneit, dann richtig! Außerdem lockt St. Moritz mit Sonne satt, denn hier gibt es durchschnittlich 322 Sonnentage pro Jahr. Bereits am 19. Oktober hat das Skigebiet auf der Diavolezza die ersten Lifte in Betrieb genommen.

Platz 7: Damüls-Mellau-Faschina
Damüls-Faschina nennt sich selbst als das „schneereichste Dorf der Welt“.  Durch die exponierte Staulage sind die Schneemengen hier in der Tat weltspitze. Das wurde dem Skigebiet sogar durch ein Gutachten bescheinigt. Pro Saison gibt es hier 9,30 Meter Schnee.  Saisonstart ist am 6. Dezember. Dann kann bis weit in den April hinein die Schneepracht genossen werden.

Platz 9: Schladming Planai
Wesentlich niedriger gelegen ist Schladming Planai. Trotzdem gilt das Skigebiet aks schneesicher, denn hier  macht man sich die Power der Schneekanonen zunutze. Vor allem an der Märchenwiesebahn sind diese im Einsatz. Auf diese Weise kann das Skigebiet  schon früh in die Skisaison starten. In diesem Jahr werden am 29. November mit der Dancehall/Reggae Band Seeed die Pisten eröffnet.

Platz 10: Turracher Höhe
Wie die Planai hilft auch die Turracher Höhe beim Schnee etwas nach. Außerdem profitiert das Skigebiet von den Adriatiefs. Diese sind sorgen für die Niederschläge am südlichen und östlichen Alpenrand. Die Kombination aus Natur- und Kunstschnee ermöglicht dem Skigebiet, früh in die Saison zu starten. Los geht es, sobald der erste Schnee gefallen ist.

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